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Chronik

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1923 brannte nach einer Brandstiftung in Klein Pampau die Reetdachscheune des Landwirtes Lucas ab. Die Feuerwehr von Pötrau und alle Nachbarn versuchten, mit Eimerketten Löschwasser von der Steinau zur Brandstelle zu fördern. Das Jungvieh verbrannte. Obwohl damals noch fast alle Gebäude in Klein Pampau Reetdächer hatten, konnte die Gemeinde sich keine Feuerwehr leisten. Ab 1935 dienten die Bürger Herbert Schlottmann, Henry Rohde, Gustav Kramp, Richard Muhs und Paul Heitmann aus Klein Pampau in der Müssener Feuerwehr. Paul Heitmann berichtete, dass sich die 5 Klein Pampauer von den Müssenern durch ihre maßgeschneiderten Ausgehröcke unterschieden. 23. Mai 1950 gründeten 14 Bürger in Klein Pampau im Gasthof Lukas eine Freiwillige Feuerwehr. Zur Gründungsversammlung war der Kreisbrandmeister Christoph Steinbock aus Ratzeburg erschienen, der unter anderem sagte: "Der Eigentümer eines Objektes kann nicht gezwungen werden, in der Feuerwehr Dienst zu tun. Die Feuerwehr ist aber verpflichtet, jedem zu helfen." Bei der Gründung war in Klein Pampau eine nicht mehr einsatzbereite Handdruckspritze und Einreißhaken vorhanden. Die Gemeinde schaffte eine Tragkraftspritze mit entsprechendem Schlauchmaterial an. Die Tragkraftspritze wurde mit einem geliehenen Tragkraftspritzenanhänger zum Einsatz oder zur Übung mit einem Traktor gezogen. Durch das Wasser in der Steinau und Löschteichen im übrigen Gemeindegebiet konnte mit eigener Kraft oder durch die Unterstützung von Nachbarwehren das Löschmittel Wasser zu allen Gebäuden in der Gemeinde gefördert werden.

Gründung 23.05.1950

Wie alles begann... 1923 bis 1950

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Freiwillige Feuerwehr

Klein Pampau